... für mich getan.

Ich muss erstmal besser mit mir umgehen.

 Aktuell sitze ich wieder zu tief im Untergewicht.

Ich bin 1,70m groß und wiege momentan nur 42kg.

Langsam geht das in eine Gefahr über.

Dessen bin ich mir bewusst.

Aber was ist, wenn ich wirklich nicht mehr leben möchte? Dann wäre das optimal, denn auf Dauer könnte mich niemand Zwangsernähren.

 Nur für meine Schwester muss ich am Leben bleiben.

 

Wenn ich nachdenke kriege ich richtig Angst...

Zwar wohne ich in einer sicheren Umgebung. Sollte irgendetwas sein bräuchte ich nur einen Betreuer anzurufen und hätte sofort Hilfe.

Aber was können die schon helfen?

Mein Vater sollte 2Jahre und 6Monate im Gefängnis bleiben.

Heute der Brief von ihm.

Er wird wegen "guter Führung" früher entlassen.

Er wird wieder auf die Menschheit losgelassen.

Er wird wieder auf meine Schwester losgelassen.

Vermutlich Weihnachten.

Ich möchte ihn umbringen

Ich möchte sterben

Es kann nicht einfach alles wieder von vorne losgehen... ich halte das unmöglich noch einmal durch....

 

So, genug gejammert.

Alles wieder versperren, schweigen, tränen wegwischen.

Und auf zum "gemütlichen Vorweihnachtsabend" mit der ganzen gestörten WG und allen Betreuern...

Wenigstens feiert morgen mein Bezugsbetreuer mit uns Weihnachhten... vielleicht schenk ich den WG ja ein Lächeln zu Weihnachten.

Frohes Fest!

23.12.11 18:16

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